Stefan Sprenger

Stefan Sprenger (ur. 1962) studiował sztuki piękne w Lucernie i pedagogikę nauczania sztuki na Uniwersytecie w Zurichu. Nauczyciel, pisarz i artysta, pracuje w Liechtensteinie i w St. Gallen. W latach 2009-2013 członek rady Liechtensteińskiej Fundacji Kultury. Sprenger jest działaczem Szwajcarskiego Związku Pisarzy, PEN klubu w Liechtensteinie i stowarzyszenia Verein Literatur Vorarlberg. Wśród jego publikacji znajdują się zbiory prozy, m.in. „Vom Dröhnen. Texte aus zehn Jahren“ (Edition Eupalinos, 1997), „Dr Hans und sini Bank“ (Roman Banzer Verlag, 2001) oraz „Katzengold. Zwei Aufsätze zum Wandel im Fürstentum Liechtenstein“ (Roman Banzer Verlag, 2002). Opowiadania i wiersze autora publikowano w kilkunastu czasopismach i antologiach, np. „Stäbe“ w „Best European Fiction 2011“, „Starez“ w „Zwischen Estland und Malta. Zwölf Autoren erkunden das neue Europa“ (Wiesenburg Verlag, 2004).

Stefan Sprenger (b. 1962) studied art in Lucerne and got a degree in teaching art from the University of Zurich. He works as a teacher, author and artist in Liechtenstein and St .Gallen. Between 2009 and 2013 served as a member of the board for the Liechtenstein Foundation for Culture. Stefan Sprenger is a member of the Swiss organization of authors AdS, the PEN-Club Liechtenstein, and of Verein Literatur Vorarlberg. Amongst his publications are several volumes of prose, e.g. “Vom Dröhnen. Texte aus zehn Jahren“ (Edition Eupalinos, 1997), “Dr Hans und sini Bank“ (Roman Banzer Verlag, 2001) and “Katzengold. Zwei Aufsätze zum Wandel im Fürstentum Liechtenstein (Roman Banzer Verlag, 2002). His short prose and poems have been published in various magazines and anthologies, e.g. “Stäbe“ in “Best European Fiction 2011”, “Starez“ in “Zwischen Estland und Malta. Zwölf Autoren erkunden das neue Eruopa” (Wiesenburg Verlag, 2004).

Stefan Sprenger, *1962 in Zürich. Er studierte Freie Kunst in Luzern und erwarb das Diplom Fachlehrer Zeichnen an der Universität Zürich. Stefan Sprenger ist verheiratet und lebt als Lehrer, Autor und Künstler in Liechtenstein und St.Gallen. Für seine literarischen Arbeiten erhielt er die Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz (2000), ein Stipendium des Liechtensteiner Kulturbeirats (2000) sowie das Atelierstipendium Residenzatelier Fürstentum Liechtenstein in Berlin (2006). Von 2009 bis 2013 engagierte er sich als Stiftungsrat für den Fachbereich Literatur in der Kulturstiftung Liechtenstein. Stefan Sprenger ist Mitglied von AdS (Autoren und Autorinnen der Schweiz), des PEN-Clubs Liechtenstein und des Vereins Literatur Vorarlberg. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Prosabände Vom Dröhnen. Texte aus zehn Jahren bei Edition Eupalinos, Schaan (1997),Dr Hans und sini Bank, Hörbuch/2 CD im Roman Banzer Verlag, Triesen (2001), und Katzengold. Zwei Aufsätze zum Wandel im Fürstentum Liechtenstein, ebenfalls im Roman Banzer Verlag, Triesen (2002). Kurzprosa und Lyrik sind in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien erschienen, u.a. „Stäube” in Best European Fiction 2011, „Starez” in Zwischen Estland und Malta. Zwölf Autoren erkunden das ‘neue Europa’, 2004, Wiesenburg Verlag, und „Zona” in Europaexpress. Ein literarisches Reisetagebuch, 2001, Eichborn Verlag.